Beispiele für eine nachhaltige Abfallbewirtschaftung durch die RTK-Karlsruhe GmbH

Versorgung

Das Energie- und Stoffstrommanagement der RTK-Karlsruhe GmbH zielt auf die ökologische und ökonomische Beeinflussung von Stoff- und Energieströmen. Die Hauptziele sind dabei die Ressourcen- bzw. Materialeffizienz und das Schaffen nachhaltiger Kreisläufe.

Dabei steht die Vermeidung von Abfällen, Abwasser und vermeidbarem Energieeinsatz im Vordergrund. Die Zielsetzungen unseres Stoffstrommanagements sind die absolute Verringerung des Verbrauches an Ressourcen, die Vermeidung und Verringerung von Emissionen und Abfällen sowie die Vermeidung und Verringerung des Einsatzes ökologisch bedenklicher Stoffe,

die Erhöhung des Einsatzes von Sekundärrohstoffen sowie die Erhöhung der Recyclingfähigkeit von Produkten und Reststoffen.

Gerne zeigen wir Ihnen als Abfallerzeuger wie die RTK-Karlsruhe GmbH dies auch mittels Ihrer Abfälle realisieren könnte und wie wir aus Ihren Abfällen Sekundärrohstoffe machen die als Ersatzrohstoffe Anlagen versorgen und Ressourcen aktiv schonen.

Kraftwerks- und Anlagenbetreibern stehen wir gerne mit der Produktion und Lieferung hochqualitativer Ersatzroh- oder Brennstoffen zur Verfügung.

Nachhaltige Kreislaufkonzepte der
RTK-Karlsruhe GmbH

Grafik Stoffstrom

Beispiele für eine nachhaltige Abfallbewirtschaftung durch die RTK-Karlsruhe GmbH

Papier-Recycling
Erfassung, Verwertung und Vermarktung von Papier, Pappe und Kartonagen.

Kunststoffrecycling
Nach Säuberung und Sortierung wird unter Berücksichtigung öko logischer und ökonomischer Gesichtspunkte entschieden, ob eine werkstoffliche, rohstoffliche oder energetische Verwertung des Materials sinnvoll ist.

PET-Flaschen werden in PET-Recyclinganlagen zu lebens- mitteltauglichen Flakes verarbeitet – für die Produktion neuer PET-Flaschen und Lebensmittelverpackungen.

Sortenreine Kunststoffreste werden gemahlen und von der Kunststoff verarbeitenden Industrie als Rohmaterial eingesetzt.

Kunststoffreste werden zu Monomer zurückgeführt, welcher wiederum zur Herstellung neuer Kunststoffe verwendet wird.

Erscheint es aus ökologischen oder ökonomischen Gründen nicht sinnvoll, Kunststoffreste stofflich zu verwerten, so werden diese als Energieträger zugeführt.

Kompostieranlagen
Organische Abfälle (z.B. Gartenabfälle, Rasen-, Baum- und Strauchschnitt) werden in Erden und Dünger für Landwirtschaft und Gartenbau umgewandelt. Hierbei gehen wir neue Wege und „füttern“ in einem Pilotprojekt die für die Zersetzung der Mieten zuständigen Bakterien mit flüssigen Abfallstoffen anstelle von Frischwasser / Trinkwasser.

organische Abfälle
Umwelt schützen, Energieressourcen nutzen: Sammlung und umweltgerechte Verwertung u. a. von Produktionsfehlchargen, Lebensmittelresten und
Speiseabfällen aus Kantinen, Großküchen, dem Lebensmittel- einzelhandel sowie dem Hotel- und Gaststättengewerbe inklusive
Fettabscheiderentsorgung. Diese Abfälle werden je nach Art und Beschaffenheit Biogas-Anlagen, Raffinerien oder der Tierfütterung zugeführt.

So müssen keine nachwachsenden Rohstoffe wie z.B. Mais für die Gewinnung von Biogas und Biodiesel verwendet werden und Nahrung bleibt da wo sie unserer Meinung nach hingehört, auf dem Tisch!

Erneuerbare Energien
Hochinnovative Nutzung von Biomasse, Biogasanlagen und den Einsatz von Ersatzbrennstoffen (EBS). Papierfabriken, Zementindustrie, Fernheizungs- und Stromnetze werden mit Wärme bzw. Strom versorgt, gewonnen durch die Produktion von Biogasen sowie das Verbrennen von Biomasse und speziell aufbereiteten Abfällen (Ersatzbrennstoffen).

Umweltgerechte Energie aus Biomasse
Nach der Erfassung und Aufbereitung von Alt- und Restholz folgt die energetische Verwertung mittels Verbrennung von Biomasse, im speziellen Fall von Alt- und Restholz, was eine besonders umweltfreundliche Art der Stromerzeugung darstellt. Durch die Verbrennung von Biomasse in Kraftwerken entstehen keine Treibhausgase, die eine Klimaveränderung hervorrufen. CO2 wird zwar freigesetzt, aber nur so viel, wie beim Wachstum der Pflanzen (Photosynthese) der Atmosphäre entnommen wurde.

Energetische Verwertung
Energetische Verwertung nicht-recyclebarer Industrie und Gewerbeabfällen mittels Aufbereitung und Verbrennung in umweltfreundlichen Verbrennungs- und Kraftwerksanlagen wie z.B. der Papier, Zement- oder Stahlindustrie als Ersatzbrennstoffe (EBS) ersetzen fossile Brennstoffe und schonen wertvolle Ressourcen.

Sonderabfälle
Verwertung und Beseitigung von diversen Sonderabfällen aus Gewerbe und Industrie ist abhängig von der jeweiligen Beschaffenheit der Abfälle. Zum Teil können auch diese Abfälle ebenfalls als Ersatzbrennstoffe eingesetzt werden. Sprechen Sie uns an!